Aktuelles


Schule mal anders erleben - Wir haben den Thüringer Bildungsplan praktisch umgesetzt und erlebt

Spannend, lustig, ereignis- und vor allem lehrreich war die Zeit im Urwald-Life-Camp in Lauterbach für uns.

Wir, die Erzieher des ersten Ausbildungsjahres der BS des UHK "Johann-August-Röbling" in Mühlhausen, verbrachten im Rahmen des Praxismoduls 7 im Zeitraum vom 11.09.2017 bis 15.09.2017 eine aufregende Woche. Unter dem Thema "Erlebnispädagogik" stand - fernab gewohnter Umstände - "Teamwork in der Natur", "Bogenschießen", "Juggern", "Pädagog. Kämpfen" und "Urwald-Trommeln" an der Tagesordnung.

Unser Highlight, den Hochseilgarten zu besuchen, fiel im wahrsten Sinne des Wortes leider ins Wasser, denn die Woche war von niedrigen Temperaturen und Regen geprägt. Durch viele Klassen- und Gruppenaktivitäten wuchs der Zusammenhalt innerhalb der beiden Klassen. Wir lernten uns intensiver kennen, konnten eigene Grenzen ausprobieren und bekamen die Chance, über uns hinauszuwachsen.

So wird uns diese überaus ereignisreiche Woche in langer Erinnerung bleiben.

Ein Bericht von: Vivien Beubler, Lisa Blankenburg, Jasmin Breitenstein, Werner Brodhun





Feierliche Zeugnisübergabe der Berufe Fachkraft im Fahrbetrieb und Berufskraftfahrer

Kürzlich erhielten 9 Fachkräfte im Fahrbetrieb und 25 Berufskraftfahrer nach dreijähriger Ausbildung im Beisein von Vertretern der Betriebe und Lehrkräften ihre Abschlußzeugnisse der Berufsschule. Der thüringer Europaabgeordnete Dieter Lebrecht Koch hielt in diesem Zusammenhang die Festrede und stellte dabei als Vizepräsident des Verkehrsausschusses interessante verkehrspolitische Themen dar. Neben den Zeugnissen erhielten die beiden besten Absolventen beider Berufe ein Präsent. Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung von den Schülern Paula Fritzlar und Simon Pirschel vom Beruflichen Gymnasium.

Im Anschluss an die Zeugnisübergabe stellten Auszubildende verschiedener Berufe eine Rettungsübung vor. Fachkräfte im Fahrbetrieb und Berufskraftfahrer simulierten einen Verkehrsunfall mit einem Kraftomnibus und stellten das Verkehrsgeschehen dar, wobei bewußt eine Rettungsgasse zunächst blockiert wurde. Als Ersthelfer trafen der Europaabgeordnete Koch und der Schulleiter am Unfallort ein und übernahmen die Erstversorgung. Alarmierte Rettungskräfte konnten zunächst, der Dramaturgie folgend nicht zum Unfallort vordringen. Nach verzögerter Bildung der Rettungsgasse kamen die Auszubildenden im Beruf Notfallsanitäter zum Einsatz. Eindrucksvoll dargestellt von "verletzten" Schülern und moderiert vom Fachlehrer Alexander Wettig, erfuhren die Zuschauer, welche Maßnahmen zur Rettung und Versorgung der Verletzten ergriffen und umgesetzt werden. Die Feuerwehr und Notfallseelsorger waren ebenfalls vor Ort und kümmerten sich um die Verletzten. Die Verkehrswacht Thüringen nutze die Veranstaltung, um an einer Station auf Ablenkungen im Straßenverkehr aufmerksam zu machen.

Karsten Böttcher
Abteilungsleiter


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   Fotos: Gerd Stolze



Praktikum von Schülern und Lehrkräften aus Manosque (Frankreich)

Für 10 Tage absolvierten Auszubildende und Lehrkräfte aus dem südfranzösischen Manosque ein Praktikum an den Beruflichen Schulen. Die 6 Schüler erlebten hier den deutschen Schul- und Arbeitsalltag und informierten sich über die Geschichte und die Sehenswürdigkeiten der Region. Im bilingualen Unterricht arbeitete man gemeinsam mit den deutschen Auszubildenden an Aufgaben und in der Werkstatt wurden der Trabant und Motorenmodelle analysiert. Bei Exkursionen nach Weimar, Buchenwald und an die ehemalige innerdeutsche Grenze sammelten die Teilnehmer geschichtliche Erfahrungen. Eine Woche lernten die Schüler den Arbeitsalltag in 6 deutschen Ausbildungsbetrieben kennen, wobei sie mit ihren deutschen Kollegen gemeinsam arbeiteten.

Dieses Partnerschaftsprojekt besteht bereits seit 10 Jahren und wird vom Deutsch-Französischen-Jugendwerk und dem Erasmusbüro finanziert und gefördert.

Karsten Böttcher
Abteilungsleiter


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Würdigung der Handwerkskammer im Rahmen der Europawoche

Die Handwerkskammer Erfurt würdigte und ehrte im Rahmen der Europawoche die Beteiligung von Berufsschulen und Unternehmen des Handwerks bei europäischen Austauschprojekten. Die Beruflichen Schulen pflegen eine langjährige Partnerschaft mit Berufsschulen in Frankreich, Slowenien, Litauen und Norwegen und tauschen regelmäßig Auszubildende aus.

Der Auszubildende Simon Rinke präsentierte bei der Veranstaltung seine Erfahrungen und Erlebnisse aus drei Wochen Praktikum in Südfrankreich.

Kooperierende Ausbildungsbetriebe, die Praktikumsplätze bereitstellen und Auszubildende zu Auslandspraktika freistellen, wurden ebenfalls geehrt.

Karsten Böttcher
Abteilungsleiter


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Betriebsbesuch bei der Firma IHI Charging Systems International GmbH in Ichtershausen

Die Auszubildenden des 3. Ausbildungsjahres der Kfz Mechatroniker hatten kürzlich die Gelegenheit bei einem Betriebsbesuch die Entwicklung und Fertigung von Turboladern für Personenkraftwagen kennen- zulernen. Dabei wurden die Produktionsanlagen und die Qualitätsprüfung durch die Mitarbeiter des Unter- nehmens erläutert. Im Werkstattbereich konnte die Prüfung von Einzelteilen und Komponenten nach- vollzogen werden. Im Gespräch mit den Experten fand ein Erfahrungsaustausch statt und wurden die Fragen der Auszubildenden beantwortet.

Karsten Böttcher
Abteilungsleiter


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Feierliche Zeugnisausgabe an die Absolventen der Abteilung Elektro-Metall

Nach dreieinhalb Jahren Ausbildung in den Berufen Mechatroniker, Elektroniker, Kfz Mechatroniker, Anlagenmechaniker, Industriemechaniker und Fachkraft im Fahrbetrieb erhielten 85 Absolventen ihre Schulabgangszeugnisse der Berufsschule. Im Rahmen dieser Feier würdigten der Schulleiter Herr Peter Ewert und der Festredner, der Bundestagsabgeordnete Herr Manfred Grund die gezeigten Leistungen.

Mit dem Zitat "Mit einem Handwerk kommt man weiter als mit tausend Gulden" beglückwünschte der Festredner die jungen Gesellen und Facharbeiter und wünschte ihnen eine erfolgreiche berufliche Zukunft. Die gute wirtschaftliche Situation und der Fachkräftebedarf bieten gute Perspektiven und bei Nutzung der vielfältigen Fortbildungsangebote ergeben sich interessante berufliche Entwicklungen.

Die acht besten Absolventen des Jahrgangs wurden mit einer Reise nach Berlin und dem Besuch des Bundestages ausgezeichnet.

Für die musikalische Umrahmung standen auch in diesem Jahr Paula Fritzlar und Simon Pirschel vom Beruflichen Gymnasium und die dekorative Gestaltung des Audimax verantworteten die Schüler des Berufsvorbereitungsjahres um Herrn Zindler.

Karsten Böttcher
Abteilungsleiter


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   Fotos: Gerd Stolze



Bildungsmesse 2017





Besuch beim Europaparlament in Straßburg

Kürzlich hatte eine Gruppe von Lehrkräften der Beruflichen Schulen und betrieblichen Lehrausbildern die Gelegenheit das Europaparlament in Straßburg zu besuchen.

Empfangen wurden wir von dem Thüringer Europaabgeordneten Dr. Koch, der die Tätigkeitsfelder seiner Parlamentsarbeit vorstellte. Inhaltliche Schnittmengen zur Ausbildung an der Berufsschule gab es hier in den Bereichen Berufskraftfahrerausbildung, Jugendpolitik, Auslandspraktika und Touristik.

Die Vertreter der Berufsausbildung schilderten ihrerseits die europäischen Austauschaktivitäten und das Ausbildungsprofil der Schule. Gemeinsam wurden ein Schulbesuch und die Inhalte einer Kooperation diskutiert.

Durch den Besucherdienst erhielten die Gäste Informationen zur Geschichte und Arbeitsweise des Europaparlaments. Anschließend besichtigten wir verschiedene Bereiche des Gebäudes und nahmen Zuschauer an der aktuellen Parlamentsdebatte teil.

Weitere Station in Straßburg waren der Europarat und der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte.

Karsten Böttcher
Abteilungsleiter


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Fußballturnier der BS-UHK

Es findet am 16.12.2016 von 8.00 Uhr bis ca. 13.30 Uhr in der Turnhalle - Gebäude F - satt.

Anmeldung: erfolgt über die jeweiligen Sportlehrer
Spielmodus: in den Vorrundenspielen jeder gegen jeden, die Erstplatzierten der jeweiligen Staffel und der Beste Zweitplatzierte erreichen die Zwischenrunde, die Erstplatzierten der Zwischenrunde spielen um Platz 1 sowie die Zweiten um Platz 3. Spielregeln nach den Festlegungen des Thüringer Fußballverbandes.
Spielstärke: 1 zu 4
Teilnehmer: die Mannschaften, die sich bei ihrem Sportlehrer angemeldet haben


Uwe Hensel
Fachschaft Sport





BLUTSPENDEAKTION "LEBENSRETTER GESUCHT"

findet am 08.12.2016 von 09:00 Uhr bis 14:00 Uhr im Fachbereich Rettungsdienst - Gebäude B - satt. Anmeldung im Raum BK 008.

Eine wertvolle und wichtige Aktion für alle volljährigen Schüler und Auszubildenden.

Alles über die Blutspende

Es gibt immer wieder Situationen, in denen wir zum Überleben das Blut eines anderen Menschen brauchen. Jeder von uns. Sei es durch einen Unfall, eine Krankheit oder eine Operation. Dann zählt jede freiwillige Blutspende. Auch Ihre.

Allein in Deutschland werden pro Tag durchschnittlich 15.000 Blutspenden benötigt. Das ist eine ganze Menge. Und damit das Rote Kreuz diesen großen Bedarf decken kann, sind wir auf jede Blutspende angewiesen. Wir setzen dabei auf Ihr Engagement, auf Ihre Solidarität gegenüber Ihren Mitmenschen. Machen Sie einen ersten Schritt!

Ablauf einer Blutspende

Blutspendern ist das Verfahren bereits bekannt. Wer jedoch zum ersten Mal spendet oder noch nicht ganz entschlossen ist, hat wahrscheinlich viele Fragen oder auch Bedenken. Was passiert bei einer Blutspende eigentlich genau? Wie lange dauert sie? Was muss ich beachten?

Um Ihnen Ihre Entscheidung etwas zu erleichtern, stellen wir Ihnen nachfolgend die einzelnen Stationen einer Blutspende vor.

1. Begrüßung und Anmeldung

Bevor es losgeht, benötigen wir von Ihnen noch Ihren Namen und Ihre Adresse sowie ein gültiges Personaldokument.

Mehrfachspender weisen sich bitte mit einem der folgenden Dokumente aus:

  • Unfallhilfe- und Blutspenderpass
  • gültigen amtlichen Personaldokument mit Lichtbild und Unterschrift
  • Schüler-/ Studentenausweis mit Lichtbild und Unterschrift
Erstspender weisen sich bitte mit einem der folgenden Dokumente aus:

  • gültigen amtlichen Personaldokument mit Lichtbild und Unterschrift
  • Schüler-/ Studentenausweis mit Lichtbild und Unterschrift

2. Ausfüllen des Fragebogens

Wer Blut spenden möchte, muss gesund sein. Das ist Grundvoraussetzung - zu Ihrem Schutz und zum Schutz der Empfänger. Um Ihre gesundheitliche Vorgeschichte zu beurteilen, sind eine Reihe von Fragen zu beantworten. Nehmen Sie sich Zeit für das Ausfüllen des Fragebogens. Sollte etwas unklar sein, lassen Sie das entsprechende Feld frei. Sie haben Gelegenheit, offene Punkte mit dem Arzt zu klären.

3. Messung von Blutfarbstoff & Körpertemperatur

An der nächsten Station erfolgt ein kurzer Gesundheits-Check. Wir bestimmen zunächst die Konzentration des roten Blutfarbstoffs (Hämoglobin, Hb-Wert) im Blut, sodass auch nach der Blutspende Ihr Körper selbst noch ausreichend Reserven für den Sauerstofftransport hat. Ein winziger Tropfen aus Ohrläppchen oder Fingerkuppe reicht dafür aus. Außerdem messen wir Ihre Körpertemperatur, um einen möglicherweise beginnenden Infekt auszuschließen.

4. Ärztliche Untersuchung

Unser Arzt misst nun zusätzlich noch Ihren Puls und Ihren Blutdruck. Wenn alle Befunde komplett sind, bespricht er die Werte und den Fragebogen mit Ihnen. Dieses Gespräch wird natürlich streng vertraulich behandelt. Sollte Ihr derzeitiger Gesundheitszustand keine Blutspende erlauben, werden Sie zunächst einmal zurückgestellt. Unser Arzt erläutert Ihnen die Gründe hierfür und empfiehlt Ihnen gegebenenfalls einen Hausarztbesuch. Ist alles in Ordnung, steht einer Blutspende nichts mehr im Weg.

5. Vertraulicher Selbstausschluss & Materialausgabe

Sind Sie nicht sicher, ob Ihr Blut an Patienten weitergereicht werden sollte, können Sie sich gegen eine Weitergabe Ihrer Blutspende entscheiden. Ein Selbstausschluss bietet Ihnen dazu die Möglichkeit - vertraulich, diskret und anonym! Ihr Blut wird in dem Fall nicht an Patienten weitergegeben. Wie Sie sich auch entscheiden - Ihr Blut wird in jedem Fall untersucht! Jede Spenderin und jeder Spender erhält von uns Untersuchungsröhrchen und ein Blutbeutelsystem. Die Materialien sind mit einem Strichcode versehen, um eine Verwechslung auszuschließen.

6. Spendebereich

Um Verwechslungen auszuschließen, fragen wir Sie zur Sicherheit vor der Blutentnahme noch einmal nach Ihrem Namen und Geburtsdatum. Zur Blutentnahme verwenden wir ausschließlich steriles Einwegmaterial - eine Infektion z.B. mit dem HI-Virus ist ausgeschlossen! Sie können also ganz beruhigt sein! Innerhalb der nächsten 5 bis 10 Minuten werden Ihnen ca. 500 ml Blut entnommen.

7. Ruhebereich

Nach dem Entfernen der Punktionsnadel legen wir Ihnen ein Pflaster oder auf Wunsch auch einen Verband an. Beides sollten Sie etwa 1 bis 1 ½ Stunden m Arm belassen. Entspannen Sie nach der Spende noch einige Minuten und drücken Sie fest auf die Punktionsstelle, damit der Einstich nicht nachblutet und sich keine blauen Flecken bilden.

8. Imbiss

Jetzt heißt es auftanken! Hierzu gibt es für jeden Spender einen Gutschein der Cafeteria Freyberg, Heiß- und Kaltgetränken für Sie bereit. Unser Tipp: Trinken Sie reichlich! Das hilft Ihrem Körper, den Flüssigkeitsverlust schnell auszugleichen. Alkohol sollten Sie aber nicht konsumieren. Wir empfehlen Ihnen außerdem, während der ersten Stunde nach der Spende auf das Rauchen zu verzichten.

9. Nach der Spende

Während Sie Ihren normalen Tagesablauf fortsetzen, geht für den Blutspendedienst die Arbeit weiter: Noch in der Nacht und morgen früh wird Ihr Blut bei zahlreichen Laboruntersuchungen getestet. Sollte unser Labor dabei von der Norm abweichende (auffällige) Befunde feststellen, werden Sie von uns informiert. Sie sind Erstspender? Wenn Sie zum ersten Mal Blut beim Deutschen Roten Kreuz gespendet haben, erhalten Sie nach etwa 10 Tagen Ihren Unfallhilfe- und Blutspenderpass per Post direkt nach Hause. In diesem Pass sind wichtige Daten zu Ihrer Blutgruppe vermerkt. Tragen Sie ihn also immer bei sich!


Alexander Wettig
Fachbereichsleiter





Vorbereitungsbesuch an der litauischen Berufsschule Ukmerge Technologiju ir Verslo Mokykla

Seit längerer Zeit besteht bereits eine Kooperation zwischen den Regionen Unstrut-Hainich-Kreis und Ukmerge in Litauen. Bislang kooperierten die Verwaltungen und Vereine beider Regionen. In den Herbstferien besuchten Vertreter der Beruflichen Schulen die litauische Berufsschule in Ukmerge und konnten sich von dem Ausbildungsprofil und der modernen Ausstattung überzeugen. In Litauen praktiziert man ein anderes Ausbildungssystem, wie in Deutschaland. So arbeiten die Berufsschulen dort auch als Produzent und Dienstleister und sind damit auf dem Markt vertreten. Ein eigener Kindergarten, ein Wohnheim und eine Fahrschule sowie Landwirtschaftsbetriebe gehören zur Schule. Darüber hinaus kooperiert man mit Unternehmen als Praxispartner.

Künftig sind der Austausch von Auszubildenden und Lehrkräften beider Schulen zu mehrwöchigen Praktika und ein Erfahrungsaustausch der Kollegien vorgesehen. Bei den ausgezeichneten sportlichen Voraus- setzungen beider Schulen bietet sich auch eine Kooperation auf diesem Gebiet an. Mit den langjährigen Erfahrungen als Europa Schule ergänzen sich die bisherigen Aktivitäten nun um eine Partnerschaft mit der Berufsschule im litauischen Ukmerge.

Karsten Böttcher
Abteilungsleiter


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Projekttag auf der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover

Die Auszubildende des 3. Ausbildungsjahres in den Mobilitätsberufen Berufskraftfahrer und Fachkraft im Fahrbetrieb informierten sich auf der diesjährigen IAA Nutzfahrzeuge über neue Fahrzeugmodelle und Ausstattungen. Im Mittelpunkt standen hierbei der Future Bus und andere Entwicklungen zum künftigen autonomen Fahren. Alternative Antriebe wie die Brennstoffzelle , Telematiksysteme und Neuentwicklungen zur Ladungssicherung , sowie die Barrierefreiheit in Omnibussen fanden ebenfalls Interesse. Ein großes Thema war auch die Konnektivität im Fahrzeug bzw. innerhalb der logistischen Kette. Fragen und Antworten zur Zukunft der Mobilität und der Logistikbranche im Rahmen der Industrie 4.0 wurden an vielen Ständen anschaulich demonstriert und diskutiert.

Nicht zuletzt ein qualifizierter erfahrener Busfahrer der Fa. Thon aus Kreuzebra ließ bei der Hin- und Rückfahrt den Projekttag zu einem eindrucksvollen Erlebnis werden, bei dem die Gegenwart der Mobilität mit der auf der Messe dargestellten Zukunft vergleichbar wurde.

Karsten Böttcher
Abteilungsleiter


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Partnerschaft zwischen BS-UHK und der Zespol Szkol Agrobiznesu in Bolkow Polen

Bei einem informellen Besuch in der westpolnischen Stadt Bolkow wurde zwischen Vertretern der Beruflichen Schulen und der gastgebenden Zespol Szkol Agrobiznesu eine partnerschaftliche Kooperation vereinbart. Beide Schulen haben mit der Ausbildung in Berufen der Heiz-und Klimatechnik sowie der Gastronomie ein ähnliches Profil. Geplant sind der Austausch von Auszubildenden im Rahmen des Erasmus+ Projektes und die Organisation von Praktika und Erfahrungsaustausch der Lehrkräfte beider Schulen. Die Schule in Bolkow verfügt über ein renoviertes stilvolles historisches Schulgebäude, welches mit moderner Technik für die Ausbildung ausgestattet ist. Weiterhin steht ein Internat mit Wohnungen und Zimmern für die Auszubildenden bereit. Die Lehrkräfte und Schüler um die Direktorin Frau Beata Zalewska präsentierten ihre Schule und die Region, als Partner für die Zusammenarbeit. In diesen Tagen werden die ersten beiden Auszubildenden der Beruflichen Schulen für drei Wochen zum dreiwöchigen Erasmus- praktikum nach Bolkow reisen und dort gemeinsam mit polnischen Auszubildenden die Berufsschule besuchen und in Praktikumsbetrieben arbeiten. Folgen werden zwei deutsche Lehrkräfte, die das Praktikum auswerten und weitere Projekte mit dem polnischen Kollegium planen. Kulturell stehen Besuche in Breslau, im Riesengebirge und in Jawor auf dem Programm.

Karsten Böttcher
Abteilungsleiter


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Workshop mit der Fa. Rheinzink

Am 07.06.2016 führte die Fa. Rheinzink mit den Anlagenmechanikern AME 15a einen Workshop zum Thema "Verbindungstechniken-Löten von Blechen und Dachrinnen" in unserer Schule durch.

Nach einer kurzen Vorstellung der Fa. Rheinzink und ihrer Entwicklung stand eine theoretische Einweisung in das Thema auf dem Programm. Die Auszubildenden bekamen hier die Grundlagen für den anschließenden Praxisteil fachkundig vom Klempnermeister Marius Michel vermittelt.

Nach dem Frühstück ging es dann in die Werkstatt. Herr Michel führte an walzblanken und vorbewitterten Blechen das Weichlöten vor. An mehreren Arbeitsplätzen konnten die Auszubildenden anschließend diese Technik erlernen und festigen. Dazu gab es dann auch vom Fachmann praktische Tipps und Tricks die in keinem Buch stehen. Den Abschluss bildeten die Lötübungen an halbrunden Dachrinnen. Das dies gar nicht so einfach war stand nach dem Ziehen der Naht fest. Aber auch hier gab es praktische Ratschläge. Zum Schluss gab es für jeden Teilnehmer eine "Arbeitsanleitung Weichlöten" zum Nachlesen.

Fazit: Eine qualitativ hohe und wertvolle Bereicherung in der Ausbildung zum Anlagenmechaniker SHK, die in den kommenden Lehrjahren weitergeführt werden sollte.

Andreas Riese
Fachberater SHK


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25 Jahre europäische Partnerschaft an den Beruflichen Schulen des Unstrut-Hainich-Kreises
"Johann August Röbling"

Mit einer Feierstunde im festlich geschmückten Audimax begingen die zahlreich erschienenen Schüler, Auszubilden, Lehrer und Gäste, die in fünfundzwanzig Jahren erfolgreich gewachsenen Partnerschaften und Schüleraustauschprojekte. In einer Veranstaltung von Schülern für Schüler wurden in Präsentationen die Erlebnisse und Erfahrungen in Wort und Bild dargestellt. Hierbei wurde unterhaltsam und authentisch von den Partnerschaften in Frankreich, Litauen und von einem deutsch-polnisch-ukrainischen Projekt berichtet. Weitere Kontakte und Austauschprojekte der Europa Schule gibt es gegenwärtig zu Schulen in Slowenien und Norwegen.

Auch die musikalische Gestaltung der Veranstaltung lag im Duett von Violine und Cello in den Händen von Schülern des Beruflichen Gymnasiums der Schule.

Schülergruppen aus Frankreich und Norwegen, die sich gegenwärtig in der Region aufhalten verfolgten interessiert den Veranstaltungsverlauf.

Heinz Hoffmann von der Thüringer Staatskanzlei stellte in seiner Ansprache die Entwicklung und Höhepunkte, sowie die soziale und ökonomisch bedeutsame Nachhaltigkeit dieser Projekte heraus.

Die teils regionalen und internationalen Gäste würdigten in ihren Grußworten die langjährige gute Zusammenarbeit und die zahlreichen erfolgreichen Projekte. Diese wurden und werden durch das Deutsch Französische Sekretariat, das Leonardo Büro Thüringen und das Deutsch Französische Jugendwerk gefördert.

Im Anschluss an die Veranstaltung waren alle Teilnehmer zum Buffet europäischer Spezialitäten eingeladen, welches von den verschiedenen Lehrküchen der Schule gestaltet wurde.

Karsten Böttcher
Abteilungsleiter


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Feierliche Zeugnisausgabe an die Absolventen des Jahrganges 2012 der Abteilung Elektro-Metall

Am 12. Februar erhielten im Audimax der Beruflichen Schulen des Unstrut-Hainich-Kreises "Johann August Röbling" 80 Absolventen der Abteilung Elektro-Metall ihre Abschlusszeugnisse. Nach der Begrüßung durch den Schulleiter Peter Ewert wandten sich der Bundestagsabgeordnete Manfred Grund und der Andreas Schreiber vom Bundesverband der mittelständischen Wirtschaft in ihren Ansprachen an die Absolventen und betonten den Stellenwert einer erfolgreichen Berufsausbildung als Basis für die weitere berufliche Entwicklung. Auch die aktuelle Fachkräftesituation in der Wirtschaft und der regionale Arbeitsmarkt, das lebenslange Lernen und die berufliche Mobilität wurden angesprochen. Die musikalische Umrahmung gestalteten Paula Fritzlar und Simon Pirschel vom Beruflichen Gymansium.

Karsten Böttcher
Abteilungsleiter


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Beruflichen Gymnasium mit Informationsveranstaltung und Anmeldewoche 2016

Informationsabend: 13.01.2016
Zeit: 16:00-19:00 Uhr
Ort: Gebäude B (Hochhaus) der Beruflichen Schulen des Unstrut- Hainich- Kreises "Johann August Röbling"
Sondershäuser Landstraße 39
99974 Mühlhausen/ OT Görmar


Anmeldewoche: 07.-12.03.2016
Montag-Freitag von 14:00-17:00 Uhr
Samstag von 09:00-12:00 Uhr





Reisebus vorgestellt

Die Auszubildenden der Mobilitätsberufe hatten am 20. November Gelegenheit den theoretischen Unterricht an einem modernen Reisebus zu ergänzen. Hierzu stellte die Firma TR Reisen ein Fahrzeug zur Verfügung. Der Ausbilder Mike Böhnlein erläuterte den Auszubildenden die technische und sicherheitsrelevante Ausstattung des Neoplan Busses und demonstrierte diese am und im Fahrzeug. Die Auszubildenden der Berufe Berufskraftfahrer, Fachkraft im Fahrbetrieb und Kfz Mechatroniker bekamen einen Überblick zur Bedienung, Wartung und Pflege moderner Reisebusse.

Karsten Böttcher
Abteilungsleiter


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Absolventen der Berufsausbildung durch die WAGO Stiftung geehrt

In feierlichem Rahmen wurden auch in diesem Jahr die besten Absolventen der Berufsausbildung durch die WAGO Stiftung geehrt. Hierzu hatte die Stiftung in das festlich gestaltete Achteckhaus des Sondershäuser Schlosses eingeladen. In den Ansprachen und Grußworten würdigten die Laureaten die Leistungen der Preisträger und das Engagement der WAGO Stiftung und wiesen darauf hin, dass die Erhaltung und Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit nur mittels qualifizierter und engagierter Fachkräfte möglich ist.

Unter den beste Absolventen der Region Nordthüringen befinden sich mit Thomas Logsch, Tobias Duft und Kevin Max drei ehemalige Auszubildende im Beruf Mechatroniker die, die Beruflichen Schulen des Unstrut-Hainich-Kreises "Johann August Röbling" besucht haben.

Karsten Böttcher
Abteilungsleiter


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Praktikum deutsche Austauschschüler in Frankreich

Zwei Auszubildende Kfz Mechatroniker des 2. Ausbildungsjahres nutzen für 3 Wochen die Möglichkeit, eines Auslandspraktikums in der Provence. Die Schüler arbeiten hierbei in Kfz- und Landtechnikbetrieben. Gemeinsam mit den französischen Kollegen werden die Reparaturaufträge geplant und ausgeführt, wobei die Kommunikation in Englisch erfolgt. Für zwei Tage nehmen die Schüler am Berufsschulunterricht teil, wobei sie in einer Präsentation die Berufsbildungssysteme vergleichen und über die Praktikumsergebnisse informieren.

Die Freizeit verbringen sie oft mit den französischen Gastgebern wobei sie hierbei die Städte und Landschaften der Provence erkunden.

Die Ausbildungspartnerschaft mit dem Lycee de Metiers "Louis Martin Bret" besteht seit 9 Jahren und wird von dem Leonardo Büro Thüringen und den Ausbildungsbetrieben unterstützt.

Karsten Böttcher
Abteilungsleiter


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Fahrsicherheitstraining BKF 2015

Auch in diesem Jahr fand für die Berufskraftfahrer des 3. Ausbildungsjahres ein Fahrsicherheitstraining auf dem Verkehrsübungsplatz auf dem Kindel in Hörselberg- Hainich statt. Die Auszubildenden wurden zunächst durch den Fahrtrainer des Thüringer Fahrsicherheitszentrums theoretisch geschult und hatten dann die Möglichkeit mit eigenen Fahrzeugen, die einzelnen fahrerischen Grenzsituationen zu testen. Der Ausbildungsbetrieb Spedition Simon stellte wieder dankenswerterweise einen LKW zu Verfügung, so dass auch das Fahr- und Bremsverhalten von Nutzfahrzeugen in Gefahrensituationen geübt werden konnte.

Karsten Böttcher
Abteilungsleiter


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Präsentation des Erasmus Praktikums in Slowenien 2015

Vor etwa einhundert Auszubildenden der Abteilung Elektro-Metall stellten 4 Auszubildende ihre Praktikumserfahrungen in einer Präsentation und Diskussion im Audimax der Beruflichen Schulen vor. Die Praktikanten waren über einen Zeitraum von 3 Wochen in Skofja Loka in Slowenien. Dort lernten Sie das slowenische Berufsbildungssystem kennen und arbeiteten in Betrieben der Region. Mit der Präsentation gaben sie in Wort und Bild einen Eindruck von der Arbeitswelt, den Kontakten mit den Gastgebern und den landschaftlichen und kulturellen Eindrücken. Das erfolgreiche Praktikum wurde mit der Übergabe der Europässe durch den Leiter des Leonardo Büros Thüringen, Dr. March dokumentiert und gewürdigt.

Karsten Böttcher
Abteilungsleiter


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Betriebsbesuch bei der Firma H.M. Heizkörper GmbH&Co.KG

Das Unternehmen H.M. Heizkörper GmbH&Co.KG in Dingelstädt als namhafter Hersteller von Heizkörpern öffnete kürzlich die Betriebsstätte für eine Exkursion der Auszubildenden der Klasse Anme 15b. Die Auszubildenden, die im ersten Ausbildungsjahr den Beruf des Anlagenmechanikers für Versorgungstechnik bei der Firma Thor Industriemontagen GmbH&Co.KG erlernen, sowie deren Ausbilder und Lehrer wurden vom Prokuristen Andreas Witkowsky empfangen. Dieser informierte in seinem Vortrag über das Produktionsprofil des Unternehmens und die Entwicklungen auf dem nationalen und internationalen Markt. Auch die Qualifikation und die Anforderungen an die Mitarbeiter wurden dargestellt. Bei dem anschließenden Rundgang durch die Fertigung des Werkes waren die weitestgehend automatisierten Fertigungsstraßen zu sehen, wo aus einem Blech ein Heizkörper entsteht. Dieser wird anschließend noch dekorativ beschichtet und während des Produktionsprozesses mehrfach auf Qualität geprüft. Als angehende Anlagenmechaniker verfügen den Auszubildenden nun über das Hintergrundwissen zu diesen Produkten, deren Montage und Wartung sie in der betrieblichen Ausbildung vornehmen.

Karsten Böttcher
Abteilungsleiter


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Projekttag bei der MDC Power GmbH in Kölleda

Die Auszubildenden der Klasse Kfz Mechatroniker des 3. Ausbildungsjahres erlebten den Abschluß des Ausbildungsjahres und die Zeugnisausgabe im Rahmen eines Projekttages bei dem Motorenproduzenten MDC Power GmbH in Kölleda. Das zur Daimler AG gehörende Werk gewährte einen Einblick in die Fertigung der verschiedenen Verbrennungsmotoren. Es waren sowohl die Großserienfertigung am Montageband, als auch die Einzelfertigung von AMG Motoren zu sehen, wobei die verschiedenen Qualitätskontrollen und Prüfungen dargestellt wurden. Vertreter der Firmenleitung erläuterten die Personalsituation und die Einstellungsvoraussetzungen, sowie die Beschäftigungsbedingungen des Unternehmens.

Zum Ende des Projekttages erfolgte die Auswertung und Übergabe der Jahreszeugnisse.

Karsten Böttcher
Abteilungsleiter


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Auslandspraktikum in Litauen

Für drei Wochen hatten zwei Auszubildende im Beruf Mechatroniker ihren Ausbildungsort in Litauen. In der Firma Stevila UAB in Marijampolje arbeiteten sie an modernen Werkzeugmaschinen und in der Endmontage elektro-mechanischer Baugruppen. Die Praktikanten lernten die Arbeits- und Lebensverhältnisse in Litauen kennen und kommunizierten hierbei in englischer Sprache. In der Freizeit erkundeten sie das Land mit den Städten Vilnius, Kaunas und Trakai sowie die Kurische Nehrung und die Ostseeküste. Organisiert wird der Austausch von Auszubildenden über ein Netzwerk von Berufsschulen in verschiedenen Ländern Europas. Die Finanzierung erfolgt aus Mitteln des Erasmus plus Projektes für Ausbildungsmobilitäten.

Karsten Böttcher
Abteilungsleiter


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Projekttag der Klasse Berufskraftfahrer 12 bei der Coca Cola Erfrischungsgetränke AG in Weimar

Die Auszubildenden des 3. Lehrjahres beuchten zum Ende ihrer Berufsausbildung den Standort Weimar der Coca Cola AG. Hier wird seit Jahren erfolgreich in diesem Beruf ausgebildet und der Fahrernachwuchs gefördert.

Die Vertreter des Unternehmens organisierten diesen Projekttag mit verschiedenen Präsentationen und einer Werksführung. Hierbei wurden das weltweit tätige Unternehmen Coca Cola AG und der Standort Weimar einschließlich der Produkte dargestellt. Bei einem Firmenrundgang konnten die Teilnehmer einen Einblick in die Produktion und Abfüllung der einzelnen Getränke bekommen. Hygiene und Sicherheit haben hier oberste Priorität. Die gesamte Produktpalette stand anschließend zur Verkostung durch die Teilnehmer bereit.

In einer weiteren Präsentation wurde durch Ausbilder und Auszubildende des Unternehmens die Disposition der Produktion über den firmeneigenen Fuhrpark und die spezifische Ladungssicherung erläutert.

Anschließend erfolgte die Übergabe der Abschlusszeugnisse an die Auszubildenden.

Karsten Böttcher
Abteilungsleiter


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Praktikum französischer Austauschschüler

Über den Zeitraum von 10 Tagen besuchen gegenwärtig 5 französische Austauschschüler die Beruflichen Schulen in Mühlhausen. Die Auszubildenden im Beruf Kfz Mechaniker nehmen hierbei gemeinsam mit deutschen Auszubildenden am Berufsschulunterricht teil. Gemeinsam werden hierbei Projektaufgaben bearbeitet und gelöst. Im Sportunterricht fand ein deutsch-französischer Sportwettkampf statt. Einen Einblick in die betriebliche Ausbildungspraxis erhalten die Teilnehmer in 5 Kfz Werkstätten der Region.

Die Gedenkstätte Buchenwald und die ehemalige innerdeutsche Grenze wurden besucht und kulturell waren die Städte Mühlhausen und Erfurt Ziel von gemeinsamen Exkursionen.

Die Kontakte zwischen dem Lycee de Metiers "Louis Martin Bret" in Manosque und den Beruflichen Schulen des Unstrut-Hainich-Kreises "Johann August Röbling" bestehen seit 9 Jahren, in welchen regelmäßig Schüleraustausche organisiert wurden.

Finanziert wird das gegenwärtige Praktikum durch Mittel des Deutsch-Französischen Jugendwerkes.

Karsten Böttcher
Abteilungsleiter


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Auslandspraktikum in Slowenien

Für drei Wochen verließen vier Auszubildende der Abteilung Elektro-Metall ihren Ausbildungsort und absolvierten erfolgreich ein Praktikum in Skofja Loka in Slowenien. Den Ausbildungsberufen als Mechatroniker, Kfz Mechatroniker und als Fachkraft im Fahrbetrieb entsprechend, wurden durch die deutschen und slowenischen Organisatoren Praktikumsbetriebe gefunden. Dies waren die Spedition Habjan, die Firma Bosch Rexroth und das Autohaus Paulus in Skofja Loka, die bereits mehrjährige Erfahrung bei der Betreuung deutscher Ausbildungspraktikanten haben.

In der Berufsschule Solski Center, in deren Internat die Teilnehmer auch untergebracht waren, lernten sie slowenische Auszubildende kennen und informierten sich über das slowenische Bildungssystem und präsentierten ihrerseits die hiesigen Verhältnisse in englischer Sprache.

Neben den fachpraktischen und schulischen Erfahrungen und Erkenntnissen, wurde auch das an kulturellen und landschaftlichen Sehenswürdigkeiten reiche Land erkundet. So besuchte man die sehenswerte Hauptstadt Ljubljana, den Triglav Nationalpark, die Seen von Bled und Bohinj, das Gestüt in Lipiza und natürlich die kurze aber beeindruckend schöne Adriaküste.

Das Praktikum wird durch den Kontakt zum Solski Center in Skofja Loka und durch die Finanzierung über das Leonardo Büro ermöglicht..

Karsten Böttcher
Abteilungsleiter


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Projekttag der Berufskraftfahrer zum Thema Lebensmitteltransporte

Die Auszubildenden des zweiten Lehrjahres im Beruf Berufskraftfahrer gestalteten einen Projektunterricht zum Thema Be- und Entladung sowie Transport, flüssiger leicht verderblicher Lebensmittel. Hierzu stand ergänzend zum theoretischen Unterricht ein Milchtankfahrzeug des Ausbildungsbetriebes ADIB Transport- und Handelsgesellschaft GmbH zur Verfügung. Die Auszubildenden des Unternehmens demonstrierten die Betankung und Absaugung am Fahrzeug mittels Vakuumpumpe und erläuterten die Spezifik des Milchtransport einschließlich der Qualitätsanalysen und Hygienevorschriften.

Die allgemeine Fahrzeugtechnik wurde von den Schülern und Lehrkräften analysiert und praktisch untersucht.

Karsten Böttcher
Abteilungsleiter


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Projekttag zum Transport des "Schulschiffes" der Beruflichen Schulen

Eine Transportaufgabe besonderer Art in eigener Sache hatten die Berufskraftfahrerauszubildenden des 1. Ausbildungsjahres zu planen und durchzuführen. Das Segelboot der Beruflichen Schulen musste während der Umbauarbeiten an den Gebäuden am Standort Görmar vorübergehend ausgelagert werden. In dieser Zeit hatte das Boot dankenswerterweise seinen "Liegeplatz" oder besser Standplatz in einer Halle der Regionalbus GmbH. Der Rücktransport einschließlich Verladung, Ladungssicherung und Routenplanung wurde als Projektarbeit der Klasse Berufskraftfahrer 14b kürzlich realisiert. In den Werkstätten der Regionalbus GmbH informierten sich die angehenden Berufskraftfahrer bei dieser Gelegenheit über die Ausstattung, die Wartungsarbeiten und die Spezifik der Kraftomnibustechnik. An einem Fahrzeug des Unternehmens wurde anschließend die Abfahrkontrolle in Theorie und Praxis geübt.

Eine außergewöhnliche Aufgabe bestand darin, das Segelboot der Berufsschule zu seiner neuen "Liegestelle" auf dem Schulgelände zu überführen. Hierbei wurden die theoretischen Kenntnisse, insbesondere zur Ladungssicherung praktisch angewendet und das Schulboot anschließend sicher zur Berufsschule in der Sondershäuser Landstraße transportiert. Beim Auf- und Abladen war zudem die Muskelkraft und Teamfähigkeit der Schüler gefragt.

Text & Fotos: Reiner Strecker


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Leonardo Mobilitätspraktikum in Norwegen

Die Auszubildenden Ibrahim Jalabi und Nick Leiding, aus der Klasse Mechatroniker 12, nutzen gegenwärtig die Möglichkeit eines dreiwöchigen Ausbildungspraktikums an der Berufsschule und in Unternehmen auf der norwegischen Insel Osteroy. Während die Auszubildenden in Thüringen bei den Unternehmen Feuer Powertrain in Nordhausen und Wiegand in Schlotheim ausgebildet werden, sind sie in Norwegen bei den Firmen Jakta Metal und Mjos Metal tätig. Diese Unternehmen produzieren Komponenten für den Schiffbau und die Ölindustrie, wodurch sich den Praktikanten neue Erkenntnisse und Erfahrungen erschließen. In der Berufsschule lernen die Gäste das norwegische Bildungssystem kennen und präsentieren andererseits ihre Ausbildungserfahrungen. Soziale Kontakte ergeben sich mit Arbeitskollegen und Ausbildern, wobei gemeinsam, die an Sehenswürdigkeiten reiche Region, erkundet wird.

Der Kontakt zwischen den Beruflichen Schulen des Unstrut-Hainich-Kreises "Johann August Röbling" als Europa Schule und der Osteroy Vidaregaande Skule besteht seit dem Jahr 2009 und an dem Schüleraustausch beteiligten sich seither 12 Auszubildende beider Länder. Während des Evaluationsbesuchs wurde seitens der Vertreter beider Schulen eine Fortsetzung des Projektes vereinbart.

Finanziert wird das Praktikum über das Leonardo Büro Thüringen.

Karsten Böttcher
Abteilungsleiter


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Blutspende-Aktion "LEBENSRETTER GESUCHT"

Diese Blutspende Aktion findet in den Räumlichkeiten des FACHBEREICH RETTUNGSDIENST statt.

Datum: 30.04.2015 Zeitraum 09:00 Uhr bis 14:00 Uhr

ANMELDUNG erfolgt im RAUM BK 008 - ENTNAHME erfolgt im RAUM BK 007

In Kooperation mit dem DRK Kreisverband Mühlhausen e.V.

Mit freundlichen Grüßen
Alexander Wettig





11. Mühlhäuser Röblinglauf

... mehr Informationen - hier klicken





15. Bildungsmesse in Mühlhausen

Berufsorientierung aktiv miterleben

In diesen Tagen laufen die Vorbereitungen für die Bildungsmesse des Unstrut-Hainich-Kreises auf Hochtouren! Auch im fünfzehnten Jahr der Informationsbörse stellen sich wieder zahlreiche regionale Unternehmen und Institutionen vor und bieten Schülern und Eltern ihre Ausbildungs- und Studienplätze in den unterschiedlichsten Bereichen an.

Fragen zur beruflichen Zukunft?

Kompetente Vertreter der Wirtschafts- und Bildungsregion stehen Rede und Antwort, wenn es um die Fragen der beruflichen Zukunft geht. Wo sonst finden Sie räumlich konzentriert ein so großes Angebot an Informationen und Tipps in Sachen Berufseinstieg - und das alles aus erster Hand.

Dann kommen Sie uns besuchen !

Berufliche Schulen des Unstrut-Hainich-Kreises
"Johann August Röbling"

Sondershäuser Landstraße 39
99974 Mühlhausen

15. Bildungsmesse des Unstrut-Hainich-Kreises
Samstag, 21.03.2015 von 10.00 bis 15.00 Uhr





Willkommen zum PTA-Tag !

  • Sie suchen eine interessante und anspruchsvolle Berufsausbildung ?
  • Sie haben Interesse an Naturwissenschaft und Medizin ?
  • Sie möchten gern wissen, wie Arzneimittel hergestellt werden ?
  • Sie möchten gern einmal selbst Tabletten pressen ?
  • Sie interessieren sich für das Mikroskopieren ?

Dann kommen Sie uns besuchen !

Berufliche Schulen des Unstrut-Hainich-Kreises
"Johann August Röbling"

Fachbereich PTA – Labore

Sondershäuser Landstraße 29b
99974 Mühlhausen-Görmar

Tel.: 03601/44 05 08

15. Bildungsmesse des Unstrut-Hainich-Kreises
Samstag, 21.03.2015 von 10.00 bis 15.00 Uhr

Und so finden Sie uns:

Aus bzw. in Richtung Sondershausen an der B 249 in Nachbarschaft zur Görmar-Kaserne, Einfahrt rechts neben der Honsel-Tankstelle und dann vor dem Amtsgericht rechts.





Zeugnisübergabe an die Absolventen des Jahrgangs 2011 der Abteilung Elektro-Metall

Am 30. Januar erhielten 50 Absolventen der Abteilung Elektro-Metall nach erfolgreich bestandenen Prüfungen ihre Abschlusszeugnisse. Bei der Feierstunde im Audimax der Beruflichen Schulen wurden die Absolventen durch den stellvertretenden Schulleiter Jens Ritter in seiner Ansprache verabschiedet. Mit dem diesjährigen Festredner Henrik Bier, richtete anschließend ein Vertreter der Wirtschaft das Wort an die Absolventen.

Die besten Auszubildenden des Jahrgangs wurden anschließend mit Präsenten gewürdigt.

Es sind dies Elisabeth Hunstock (Mechatroniker), Patrick Haberland (Elektroniker), Florian Klehm (Fachkraft im Fahrbetrieb) und Robert Jagdmann (Industriemechaniker).

Die musikalische Umrahmung der Veranstaltung übernahm auch in diesem Jahr mit Vanessa Brunner, eine Schülerin des Beruflichen Gymnasiums.


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Fahrsicherheitstraining der Klasse Berufskraftfahrer 12 beim Thüringer Fahrsicherheitszentrum
auf dem Kindel bei Eisenach

Die Auszubildenden der Klasse Berufskraftfahrer 12 erlebten bei dem Fahrsicherheitstraining auf dem Übungsplatz des Thüringer Fahrsicherheitszentrums auf dem Kindel bei Eisenach Grenzsituationen im Straßenverkehr.

Zunächst wurden die fahrphysikalischen Grundlagen und die richtige Fahrersitzposition im theoretischen Unterricht vermittelt, bevor es mit den eigenen PKW und dem LKW des Ausbildungsbetriebes Simon auf die präparierten Fahrbahnabschnitte ging, wo Bremsproben auf unterschiedlichen Untergründen und bei verschiedenen Geschwindigkeiten geprobt wurden. Weiterhin wurden das Bremsen mit und ohne ABS vergleichsweise dargestellt und ausgewertet. Bei Slalomfahrten erlebten die Teilnehmer das Fahrverhalten in Grenzsituationen. Kompetente und engagierte Trainer vermittelten das Wissen für die richtige Reaktion in Gefahrenmomenten im Straßenverkehr.

Die Veranstaltung war gerade für angehende Berufskraftfahrer eine wichtige Ergänzung der theoretischen und praktischen Berufsausbildung und ein Beitrag zur Verkehrssicherheit.


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Beruflichen Gymnasium und Höhere Berufsfachschule mit Infotag 2015

Mühlhausen (bg) - Das Berufliche Gymnasium Mühlhausen führt am 14. Januar 2015 von 16.00 Uhr bis 19.00 Uhr für Schüler und Schülerinnen der 9. und 10. Klassen der Regelschulen und der allgemein- bildenden Gymnasien, die nach der 10. Klasse den Weg zum Abitur gehen wollen, eine Informationsveran- staltung durch.

Fachlehrer und Schüler der drei Fachrichtungen Wirtschaft, Daten- und Informationstechnik und Gesundheit informieren über die Anforderungen und den Ablauf der gymnasialen Ausbildung, die mit der allgemeinen Hochschulreife abschließt. Gleichzeitig findet ein Informationsabend der Höheren Berufsfachschule statt, wo man sich über die Ausbildung zum Umweltschutztechnischen Assistenten mit Fachhochschulreife Auskünfte einholen kann. Zu beiden Veranstaltungen werden Schüler mit ihren Eltern in die Berufsbildenden Schulen des Unstrut-Hainich-Kreises nach Mühlhausen, Sondershäuser Landstraße 39, Gebäude B Räume B103-B105 eingeladen. Weitere Infos unter:

Die Anmeldewoche findet vom 02.-07.03.2015 im Gebäude A Raum A131 statt.



"Next year we will see each other again"    Comenius Projekt - 2014

" Next year we will see each other again!" - " Nächstes Jahr sehen wir uns wieder!" Das waren die letzten Worte der spanischen Schüler aus Málaga kurz vor ihrer Abreise. Wir, 20 Schüler des Beruflichen Gymnasiums Mühlhausen, organisierten im Rahmen des Comenius Projekts eine spannende Woche voller Erlebnisse und Abenteuer für unsere Freunde aus Spanien.

Am 28.09.2014, wurden von uns 10 spanische Schüler und Schülerinnen sowie ein Lehrer und eine Lehrerin an der Jugendherberge auf dem Tonberg in Mühlhausen herzlich empfangen. Einige der deutschen Schüler kannten die Spanier bereits, denn sie waren schon bei dem letzten Austausch dabei. Dieser fand im März dieses Jahres statt und wir besuchten unsere spanische Partnerschule in Málaga.

Am zweiten Tag zeigten einige Schüler der Klassenstufe 12 und 13 und unsere Lehrerinnen Frau Danke und Frau Lopez den spanischen Gästen die Stadt Mühlhausen. Diesmal waren auch Schüler dabei, die zum ersten Mal auf die Spanier trafen. Obwohl man sich nicht kannte, herrschte eine sehr herzliche und freundschaftliche Atmosphäre. Als wir dann am Busbahnhof in Mühlhausen ankamen, ging es mit dem Bus weiter in Richtung Görmar. Dort angekommen, wurden die Spanier von unserem Schulleiter Herrn Peter Ewert empfangen. Nach dem offiziellen Teil ging es weiter mit einer lustigen Schnipseljagd durch die Beruflichen Schulen des Unstrut- Hainich- Kreises "Johann August Röbling". Dabei stellten wir unseren Gästen die Abteilungen unserer Schule vor. Den Nachmittag verbrachten wir beim Volleyballspiel mit vielen Schülern aus verschiedenen Abteilungen unserer Schule in der Turnhalle. Am Abend des 29.09. ließen wir den anstrengenden, aber spaßigen Tag beim Grillen und bei einem Lagerfeuer ausklingen und lernten uns besser kennen.

Am Dienstag ging es schon früh weiter mit unserem Programm. Der Kletterwald in Kammerforst wartet auf uns. Das Klettern in den Bäumen war nicht leicht, doch es machte nach manchen anfänglichen Schwierigkeiten allen Spaß. Nachdem wir uns dann zum Mittag gestärkt hatten, ging es weiter zum Baumkronenpfad. Das war vor allem für die Spanier eine tolle und interessante Aktivität, da man in Málaga und Umgebung weit und breit keine Wälder dieses Ausmaßes findet. Als wir wieder in Mühlhausen ankamen, gab es für die Spanier ein wenig Freizeit.

Trotz des ganzen Spaßes durfte die kulturelle Seite Thüringens nicht zu kurz kommen. So setzte sich unser Bus am Mittwoch bunt gemischt mit Deutschen und Spaniern in Richtung Eisenach in Bewegung. In Eisenach angekommen, stand eine Besichtigung der Wartburg auf dem Programm. Nicht nur die Spanier fanden diese große und beeindruckende Burg faszinierend, auch einige deutsche Schüler waren zum ersten Mal dort. Bei der Führung durch das Innere der Burg lernten die Spanier viel über die Geschichte Thüringens und die Bedeutung der Wartburg. Anschließend fuhren wir weiter zu der Drachenschlucht. Diese natürliche Schlucht, die von Wassermassen in den Fels gegraben wurde, sorgt immer wieder für Begeisterung und das nicht nur bei den Schülern und Lehrern aus Málaga. Auf dem Weg in die Jugendherberge merkte man allen den anstrengenden Tag an, doch das war nicht die letzte Aktivität, die wir vorbereitet hatten. Am Abend folgte noch eine Führung durch das Brauhaus "Zum Löwen". Der Stadtführer Herr Harald Schmidt erklärte, wie man hier früher Bier braute und es heute zu Anschauungszwecken für die Touristen noch tut. Anschließend ging es für uns ins " Leo" zur Disco. Dort feierten wir noch einige Stunden bei guter Musik.

Am Donnerstag unternahmen wir unsere letzte gemeinsame Fahrt in die Landeshauptstadt Erfurt. Dort besichtigten wir die Stadt, gingen mit unseren Freunden shoppen und besuchten das Oktoberfest. Gegen Abend wartete noch die Eishalle auf uns. Der Besuch in der Erfurter Eishalle war der krönende Abschluss einer wunderschönen, witzigen und interessanten Woche, in der sich einige alte Freunde wieder trafen, aber auch neue Freundschaften geschlossen wurden.

Der Abschied an der Jugendherberge fiel allen sehr schwer, doch wir trösteten uns mit dem Gedanken, dass wir uns nächstes Jahr in den Sommerferien in Málaga wiedersehen würden. Bevor wir allerdings privat erneut nach Spanien reisen, werden wir im Frühjahr 2015 auch unserer Norwegischen Partnerschule in Grimstad einen Besuch abstatten.

Abschließend möchten wir uns noch bei unseren Lehrerinnen Frau Danke und Frau Lopez sowie bei Herrn Stelter für die nette Betreuung und Unterstützung in dieser Woche bedanken.

Im Namen aller Teilnehmer
Maximilian Engel (Schülersprecher)


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Auslandspraktikum in Frankreich

Vier Auszubildende der Abteilung Elektro-Metall nutzten ein dreiwöchiges Praktikum in Südfrankreich, um die Berufsausbildung und die Lebensweise kennenzulernen.

Die Auszubildenden aus den Mobilitätsberufen Berufskraftfahrer und Fachkraft im Fahrbetrieb bereiteten sich selbständig auf diesen vom Leonardo Büro Thüringen finanzierten Austausch vor und nutzten die langjährig zwischen den Beruflichen Schulen und dem Lycee de Metiers in Manosque bestehenden Kontakte. Die Schüler besuchten die französische Berufsschule und lernten das französische Berufsbildungssystem kennen. In den Praktikumsbetrieben arbeiteten sie gemeinsam mit französischen Kollegen bei der Instandsetzung von Kraftfahrzeugen und Landtechnik.

Die landschaftlichen Reize der Provence und Städte wie Marseille lernten die Praktikanten in ihrer Freizeit kennen. Gemeinsame sportliche und gesellige Aktivitäten mit den französischen Gastgebern ergänzten den Aufenthalt und gaben Einblicke in die französische Lebensweise.

Bereits seit dem Jahr 2006 besteht diese Schulpartnerschaft, bereits von etwa 100 auszubildenden beider Schulen zu Praktika im Ausland genutzt wurde.

Text + Bilder: Karsten Böttcher


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Willkommen zum PTA-Tag !

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Berufliche Schulen des Unstrut-Hainich-Kreises
"Johann August Röbling"

Fachbereich PTA – Labore

Sondershäuser Landstraße 29b
99974 Mühlhausen-Görmar

Tel.: 03601/44 05 08

Samstag, 25.10.2014 von 10.00 bis 13.00 Uhr

Und so finden Sie uns:

Aus bzw. in Richtung Sondershausen an der B 249 in Nachbarschaft zur Görmar-Kaserne,
Einfahrt rechts neben der Honsel-Tankstelle und dann vor dem Amtsgericht rechts.





Projekttag der Klassen Berufskraftfahrer 13 b und Berufskraftfahrer 12

Zur Ergänzung der theoretischen Unterrichtsinhalte zum Thema Arbeiten mit dem Fahrzeugkran stand den Auszubildenden des 2. Und 3. Ausbildungsjahres ein Kranfahrzeug für den anschaulichen Projektunterricht zur Verfügung. Die Firma Hentrich aus Breitenworbis überließ dieses kurzfristig für einige Stunden den Auszubildenden zu Demonstrations- und Übungszwecken. Die Auszubildenden untersuchten gemeinsam den technischen Aufbau, die Arbeitssicherheit und die Handhabung des Fahrzeuges und ergänzten hierbei ihr theoretisches Wissen. Die Einbeziehung praxisrelevanter Objekte und Prozesse in den Berufsschulunterricht erwies sich einmal mehr, als vorteilhaft.

Text + Bilder: Karsten Böttcher


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Projekttag der Klasse Fachkraft im Fahrbetrieb bei der Firma Goeppel Bus in Nobitz-Ehrenhain

Zum Abschluß des Ausbildungsjahres besuchten die Auszubildenden der Klasse Fachkraft im Fahrbetrieb des 1. Ausbildungsjahres das Unternehmen Goeppel Bus in Nobitz- Ehrenhain. Die Auszubildenden bekamen hierbei einen Einblick in die Fertigung moderner Stadtbusse und hatten darüber hinaus die Möglichkeit diese Fahrzeuge auch selbst zu fahren. Eine völlig neue Erfahrung war hierbei das Fahren eines Buszuges bestehend aus Motorwagen und Anhänger. Die Firma Goeppel ist in Deutschland der einzige Hersteller von Busanhängern und Gespannen. Die Flexibilität dieses Fahrzeugkonzeptes wurde durch den Schülern durch die Mitarbeiter des Unternehmens in Vorträgen und Demonstrationen dargestellt. Hierbei wurden besonders die Sicherheitsbestimmungen und technische Ausstattungen erläutert. Eine gemeinsame Ausfahrt mit dem Busgespann beendete den Projekttag.

Text + Bilder: Karsten Böttcher


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Leonardo Projekt 2014 in Skofja Loka, Slowenien

Drei Auszubildende zum Berufskraftfahrer nutzten die Möglichkeit eines dreiwöchigen Leonardo Praktikums in Slowenien. Das Solski Center in Skofja Loka als Partnerschule organisierte die Teilnahme am Berufsschulunterricht und die Praktika in den Betrieben. Jeder Teilnehmer arbeitete jeweils eine Woche in der Spedition Habjan, im Autohaus Paulus und in der Kfz Werkstatt der Berufsschule. Die Kommunikation erfolgte überwiegend in englischer Sprache und sicherte eine Basis für die erfolgreiche Arbeit mit den slowenischen Partnern. Die Unterbringung und Versorgung verantwortete die slowenische Schule, während An-und Abreise , sowie Vor- und Nachbereitung des Praktikums in der Eigenverantwortung der Praktikanten erfolgte.

Neben den Ausbildungsinhalten galt die Aufmerksamkeit auch den Sehenswürdigkeiten und de reizvoller Landschaft im Norden und Westen Sloweniens. So wurden der See in Bled, die Hauptstadt Ljubljana, die Höhlen von Postojna und die Orte an der Mittelmeerküste besucht. Dieser Praktikantenaustausch geht auf die Kooperation beider Berufsschulen zurück und wird vom Leonardo Büro Thüringen über EU Mittel finanziert. Mit dem erfolgreichen Abschluss des Praktikums stellen die Teilnehmer neben der fachlichen Kompetenz auch die Fremdsprachenkompetenz und Mobilitätsbereitschaft unter Beweis.

Text + Bilder: Karsten Böttcher


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Praktikum französischer Austauschschüler an den BS UHK

Über den Zeitraum von 10 Tagen absolvierten 6 französische Auszubildende in Kfz technischen Berufen ein Praktikum an den BS UHK. Neben der Teilnahme am Unterricht der deutschen Auszubildenden, arbeiteten die Teilnehmer in sechs verschiedenen Kfz Werkstätten der Region. Im Rahmen des sozio-kulturellen Programms besuchten die Schüler mit ihren Lehrern die Gedenkstätten Buchenwald, Mittelbau Dora und das Grenzmuseum Schifflersgrund. Die Ausbildungspartnerschaft zwischen den BS Unstrut-Hainich und dem Lycee de Metiers in Manosque besteht bereits seit dem Jahr 2006. Etwa 90 Auszubildende beider Schulen nahmen in dieser Zeit die Möglichkeit eines Auslandspraktikums wahr. Im Oktober dieses Jahres werden 3 deutsche Auszubildende zu einem dreiwöchigen Praktikum in die Provence reisen.

Text: Karsten Böttcher


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Projekttag der Klasse FiF 13 ( Fachkraft im Fahrbetrieb )

Am 04.04.2014 besuchte die Landesfachklasse FIF 13 der Auszubildenden zur Fachkraft im Fahrbetrieb die Thüringer Waldbahn und Straßenbahn Gotha GmbH. Daniel Riede als Auszubildender dieses Ausbildungsbetriebes, erläuterte bei einem Rundgang die betrieblichen Abläufe innerhalb der Firmenzentrale. Insbesondere der Fahrdienstleitung wurde besonderes Augenmerk geschenkt. Anschließend demonstrierten zur Erfüllung ihrer Arbeitsaufgabe die Auszubildenden der EVAG, einem weiteren Ausbildungsbetrieb aus der Landeshauptstadt, eine "Abfahrtkontrolle" einer Straßenbahn. Zum Abschluss gab es noch einen Ausflug in den Streckenbereich des Thüringer Waldes mit der "Partybahn" und ein gemeinsames Bratwurstessen.

Vielen Dank in diesem Zusammenhang insbesondere den Mitarbeitern der "Thüringer Waldbahn und Straßenbahn Gotha GmbH".

Text: Rainer Strecker
Fotos: Rainer Strecker


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Schüleraustausch im Leonardo-Projekt 2014

Für vier Wochen weilten kürzlich im Rahmen einer Leonardo Parnerschaft zwei slowenische Auszubildende aus Skofja Loka an den Beruflichen Schulen und im Praktikumsbetrieb, der Firma CL Maschinenbau GmbH in Grabe. Auf dem Praktikumsplan standen die Teilnahme am Unterricht , die gemeinsame Lösung von Projektaufgaben und die Darstellung und Diskussion der Berufsaus- bildungssysteme beider Länder. Auch am Sportunterricht und an Exkursionen nach Erfurt, Eschwege und in den Nationalpark Hainich nahmen die Gäste teil.Das Betriebspraktikum absolvierten die beiden Auszubildenden in der Firma CL Maschinenbau GmbH in Grabe, wobei sie an Werkzeugmaschinen und in der Montage gemeinsam mit deutschen Lehrlingen und Facharbeitern arbeiteten. Zum Abschluß besuchten zwei slowenische Lehrkräfte die Praktikanten und nahmen an der Abschlußveranstaltung teil. Hierbei stelten die Gastschüler vor einem Auditorium aus Schülern, Lehrern, betrieblichen Vertretern und Mitarbeitern des Leonardo Büros die Praktikumsergebnisse in einer Präsenation vor.

Die Kooperation mit der Schule in Skofja Loka besteht bereits seit dem Jahr 2009 und wird im Mai diesen Jahres mit dem Praktikum dreier deutscher Auszubildender in Slowenien fortgestzt.

Text: Karsten Böttcher
Fotos: Frank March


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Projekttag für Fachkräfte im Fahrbetrieb des 3. Lehrjahres

Am 25. Februar hatten wir gleich 2 Termine in Gotha auf unserem Programm.

Zunächst besuchten wir die Staatliche Fachschule für Bau, Wirtschaft und Verkehr. Nachdem uns Herr Zeranski, Leiter der Fachrichtung Verkehrstechnik, die Schule und mögliche Studiengänge vorstellte, erhielten wir von Herrn Pretzsch Info´s zur Vertiefungsrichtung Personenverkehr. Dabei sprachen wir z.B. vom aktuellen, modernen Mobiltätsmanagement und den sich daraus ergebenden Erfordernissen im ÖPNV. Dann ging es gar nicht aktuell, sondern ganz traditionell in den Praxisräumen weiter. Hier durften wir mit alter Technik und Kraftaufwand z.B. Weichen stellen und für pünktliche Abfahrtszeiten der Modellbahnen sorgen, was uns nicht immer gleich auf Anhieb gelang.

Unser 2. Termin war der Besuch der voestalpine AG. Hier werden Weichen produziert und repariert. Große Montageflächen gestatten dem Betrieb eigene Forschung und Entwicklung durchzuführen. Dabei spielt die Untersuchung der Schnittstelle "Rad-Schiene" und die daraus resultierende hochmoderne Rillenweichen-Technologie, speziell für dien Nahverkehr, eine große Rolle. Auch die im Schienprofil liegende Weichenheizung wurde uns von Herrn Reek, dem Produktionsleiter, vorgestellt und gezeigt. Zum Ende der sehr interessanten Betriebsbesichtigung "erkletterten" wir noch den geschichtsträchtigen "Zuckerhut" , der an der Südstraße steht und schon beim Vorbeifahren fasziniert. Er wurde früher als Bunker genutzt.

Am späten Nachmittag ging für uns ein sehr ereignisreicher, lehrreicher Tag zu Ende.


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Zeugnisse für Elektro-Metall-Absolventen in Görmar

Görmar (Unstrut-Hainich-Kreis). "Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist", mit diesem Zitat von Henry Ford beendete Hermann Klöppner vom Bundesverband mittelständischer Wirtschaft (BVMW) seine Rede in den Räumen der Beruflichen Schulen in Görmar.
Dort fand am 14.02.2014 die Zeugnisübergabe an die 62 Absolventen der Abteilung Elektro/Metall statt.


Die Jahrgangsbesten von links:   Ph. Stange, M. Tulke, F. Hoffmann, M. Lienert und S. Höch.
Foto: Daniel Volkmann

Hermann Klöppner gab ihnen nützliche Tipps für die berufliche Zukunft mit auf den Weg. So sei die Bereitschaft zur Weiterbildung und die Flexibilität eine der wichtigsten Komponenten überhaupt, auf die es im künftigen Berufsleben ankomme. Dies hatten einige der Absolventen bereits während ihrer Ausbildung bewiesen. "Wir hatten einige Schüler, die ein Auslandspraktikum in Frankreich oder Slowenien absolviert haben", berichtete Abteilungsleiter Karsten Böttcher stolz. Er freute sich zudem über die guten Leistungen des jüngsten Jahrganges. "Wir hatten dieses Mal niemanden, der durchgefallen ist", zog Karsten Böttcher eine positive Bilanz. Sebastian Höch bei den Industriemechanikern, Matthäus Lienert bei den Anlagenmechanikern, Florian Hoffmann als Mechatroniker, Michael Tulke (Kfz-Mechatroniker) und Phillip Stange (Elektroniker) waren jeweils die Besten in ihren Klassenstufen.

Jana Leonhardt / 15.02.2014 / TA


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   Fotos: Gerd Stolze



Beruflichen Gymnasium und Höhere Berufsfachschule mit Infotag

Mühlhausen (bg) - Das Berufliche Gymnasium Mühlhausen führt am 5. Februar von 16.00 Uhr bis 19.00 Uhr für Schüler und Schülerinnen der 9. und 10. Klassen der Regelschulen und der allgemeinbildenden Gym- nasien, die nach der 10. Klasse den Weg zum Abitur gehen wollen, eine Informationsveranstaltung durch.

Fachlehrer und Schüler der drei Fachrichtungen Wirtschaft, Daten- und Informationstechnik und Gesundheit informieren über die Anforderungen und den Ablauf der gymnasialen Ausbildung, die mit der allgemeinen Hochschulreife abschließt. Gleichzeitig findet ein Informationsabend der Höheren Berufsfachschule statt, wo man sich über die Ausbildung zum Umweltschutztechnischen Assistenten mit Fachhochschulreife Auskünfte einholen kann. Zu beiden Veranstaltungen werden Schüler mit ihren Eltern in die Berufsbildenden Schulen des Unstrut-Hainich-Kreises nach Mühlhausen, Sondershäuser Landstraße 39, Gebäude C eingeladen. Weitere Infos unter:





3. Preis bei Thüringer Europapreis 2013 für BS-UHK

Der 3. Preis mit 250 Euro geht an die Berufliche Schulen des Unstrut-Hainich-Kreises "Johann August Röbling" in Mühlhausen. Sie trägt den Ehrentitel „Europaschule“, weil Europaprojekte zum Schulalltag dazu gehören. Darunter ragt jedoch die langjährige partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Frankreich heraus. Mit der Berufsschule in Freyming-Merlebach im Elsass werden seit 1996 jedes Jahr 16 Auszubildende im Fachbereich Gastronomie ausgetauscht. Die Jugendlichen arbeiten in Hotels und Restaurants voll mit. Der Austausch findet im kommenden Jahr bereits zum 20. Mal statt.

Anliegen der Partnerschaft (einbezogene Partner, Aktivitäten):

"Wir erleben Europa - Unsere Erfolgsgeschichte"

Gemeinsam arbeiten und lernen - So erleben wir Europa. An den Beruflichen Schulen des Unstrut-Hainich-Kreises in Mühlhausen haben Auszubildende seit 1994 die Möglichkeit, schon während der Berufsausbildung internationale Luft zu schnuppern.

Mit dem 1996 abgeschlossenen Partnerschaftsvertrag zwischen dem Lycèe Professionnel "Pierre et Marie Curie" in Freyming-Merlebach und der Beruflichen Schule des Unstrut-Hainich-Kreises verstärkten beide Einrichtungen daraufhin ihren Willen, "…diesseits und jenseits der Grenze persönliche Kontakte zu pflegen und zu vertiefen, sich gegenseitig zu unterstützen und gemeinsame Aktionen durchzuführen". (Acte de Jumelage vom 17.10.1996)

Unter der Schirmherrschaft des Deutsch-Französischen Sekretariats für den Austausch in der beruflichen Bildung (DFS/ SFA) haben jedes Jahr ungefähr 16 Auszubildende des Fachbereichs Gastronomie die Gelegenheit, in Frankreich praktische Erfahrungen zu sammeln.

So absolvieren die Auszubildenden gemeinsam mit ihren französischen Partnern jeweils im September bzw. März eine 3-wöchige Tandemausbildung in gastronomischen Betrieben des Unstrut-Hainich-Kreises sowie in Elsass/Lothringen.

Während dieser Zeit werden die Teilnehmer in Hotels und Restaurants der Gastgeberländer integriert, als volle Arbeitskraft eingesetzt und lernen somit andere Arten des Lebens und vor allem des Arbeitens kennen.

Ziel des partnerschaftlichen Austausches ist es,
  • den Teilnehmern einen Teil der eigenen beruflichen Ausbildung im anderen Land zu ermöglichen, aber auch unterschiedliche Bildungsangebote anderer Länder kennenzulernen,
  • den Jugendlichen und Erwachsenen ein wirkliches Erleben des Berufsalltags im Gastgeberland zu ermöglichen,
  • ihre sozialen Kompetenzen durch die Begegnung mit anderen gesellschaftlichen, kulturellen und traditionellen Gegebenheiten des Gastgeberlandes zu stärken,
  • sprachliche Barrieren und Schwellenängste durch gemeinsames Arbeiten und gemeinsames Erleben des sozio-kulturellen Umfeldes zu überwinden.

Ausdruck der gesammelten Erfahrungen, der vielfältigen Einblicke hinter die Kulissen und der engen freundschaftlichen Beziehungen sind einerseits eine Vielzahl von Aktivitäten, z.B. gemeinsame Exkursionen, Kochwettbewerbe und Abschlussabende (siehe CD) sowie andererseits die prämierten Projekte:

  • 2. Preis "Frankreich Preis - Prix Allemagne" der Robert-Bosch-Stiftung 2000/01 Projekt: "Wie wir ein Schattenhotel eingerichtet haben - Comment nous avons crèè un hotel d' application"
  • 2. Preis "Frankreich Preis - Prix Allemagne" der Robert-Bosch-Stiftung 2003/04 Projekt: "Brot, Land und Leute - Bräuche und Traditionen rund um das Brot"
  • 3. Preis "Frankreich Preis - Prix Allemagne" der Robert-Bosch-Stiftung 2004/05 Projekt: "Art et crèations pour un mariage de saveurs et de aromes franco-thuringeois"
  • Ehrenurkunde zum 30-jährigen Jubiläum des Austauschprogramms des DFS/ SFA 2010 Projekt: " Tagebuch einer Erfolgsgeschichte"

Im September / Oktober 2013 weilten die französischen Partner zum 20. Mal im Unstrut-Hainich-Kreis. Mit dem 20. Gegenbesuch der Auszubildenden im März/April 2014 in Freyming-Merlebach wird ein weiteres Kapitel unserer gemeinsamen Erfolgsgeschichte geschlossen. Weitere werden folgen, um ganz im Sinne der Acte de Jumelage vom 17.10.1996 zu "…einer dauerhaften Freundschaft zwischen den Berufsschulen des Kreises Mühlhausen und dem Lycèe Professionnel Pierre et Marie Curie Freyming-Merlebach…" beizutragen.


"Unsere Partnerschaft ist wie ein Liebesroman, der 1994 mit dem Verlieben begann, nach einer kurzen Verlobungszeit mit dem Partnerschaftsvertrag 1996 in einen Ehevertrag einmündete und bald Silberhochzeit feiern wird."

(Frederic Wagner, französischer Schulleiter)





Volleyballturnier der BS-UHK 2014







Am 11.04.2014 findet das Volleyballturnier der Beruflichen Schulen des Unstrut-Hainich-Kreises statt.

Zum zuschauen und unterstützen sind alle Lehrer, Lehrerinnen, Schüler und Auszubildende recht herzlich eingeladen.

Mit sportlichen Grüßen
die Fachschaft Sport





Auslandspraktikum in Südfrankreich im September 2013

Die Auszubildenden der Beruflichen Schulen haben als Schüler einer Europa Schule, die Möglichkeit ein Auslandspraktikum zu absolvieren. Über ein Netzwerk europäischer Partnerschulen bestehen hierzu vielfältige Kontakte zu Schulen in Europa.

Nach den organisatorischen Vorbereitungen und der Finanzierungszusage durch das Leonardo Büro waren die Voraussetzungen für das Praktikum geschaffen. Für drei Schüler der Landesfachklasse der Fachkräfte im Fahrbetrieb FiF 12 der Beruflichen Schulen, hieß es am 08.September 2013: " Aufbruch nach Südfrankreich".

Dort hatten Sie die Möglichkeit ein dreiwöchiges Auslandspraktikum zu absolvieren. Sebastian Eckmann, Alexander Marx und Florian Klehm verschlug es dabei in die Provence im Süden Frankreichs, genauer gesagt in die Gegend um Valensole, ca.80 km nördlich von Marseille. Etwa 1200 km und 12 Stunden von der Heimat entfernt, hieß es am Montag erst einmal ausruhen von der langen Reise sowie die Gegend um Valensole zu entdecken, welche besonders für ihre zahlreichen Lavendelfelder bekannt ist. Am Dienstag ging es dann für die angehenden Straßenbahn- und Busfahrer, welche alle bei den Erfurter Verkehrsbetrieben lernen, in verschiedene Kfz-Werkstätten.

Für Sebastian Eckmann hieß es nun für die nächsten drei Wochen in einer PKW-Werkstatt in Valensole zu arbeiten. Dort lernte er Reifen zu montieren, Öl zu wechseln und konnte weitere alltägliche Werkstattarbeiten ausführen. Für die beiden anderen, führte der Weg die nächsten Wochen in das etwa 20 km entfernte Manosque.

Alexander Marx arbeitete in einer französischen Autowerkstatt, wo ebenfalls alltägliche Aufgaben, wie der Wechsel von Reifen, Luftfiltern und Bremsen und vieles mehr auf seinem Plan standen. Auch den Dritten im Bunde führte es in eine Werkstatt in Manosque. Jedoch bekam Florian Klehm, anders als die Anderen, einen Einblick in eine Motorradwerkstatt. Er erledigte Aufgaben wie Öl wechseln, Luftfilter reinigen, montieren von Zubehörteilen und vielem mehr. Neben dem Kennenlernen der Arbeitswelt im Frankreich lernten die Praktikanten in den Betrieben und in der Freizeit den Alltag ihrer französischen Gastgeber kennen. Es gab auch Gelegenheit den Süden Frankreichs, mit seiner Kultur und den Naturschönheiten zu erkunden.

Sie unternahmen zum Bespiel eine Fahrt an das Mittelmeer nach Marseille. Zwischen Cassis und La Ciotat befindet sich dort eine schmale Küstenstraße, welche zur höchsten Klippe Frankreichs führt, von der man einen herrlichen Ausblick auf das Meer hat. Ein weiterer interessanter Ausflug war wohl die Fahrt durch die Verdonschlucht, welche auch als Grand-Canyon du Verdon bezeichnet wird.

Am 28.September war dann die Zeit gekommen, nach drei Wochen in einem fremden Land, mit einer fremden Sprache, wieder nach Hause zu fahren. Für alle drei bleiben wohl einmalige Eindrücke und Erfahrungen aus dieser Zeit.

In der Berufsschule präsentierten die Teilnehmer ihre Praktikumserfahrungen in einem Vortrag in Wort und Bild vor ihren Mitschülern und dem Kollegium der Abteilung Elektro-Metall. Durch Vertreter des, für die Finanzierung zuständigen Leonardo Büros erhielten die Praktikanten die Europässe als Würdigung und Nachweis ihrer gesammelten Auslandserfahrungen.


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Beste Lehrlinge wurden in Erfurt ausgezeichnet

Die Industrie- und Handelskammer ehrte am Montag in Erfurt ihre besten Absolventen. Dazu gehörten auch junge Leute aus dem Unstrut-Hainich-Kreis.

Erstklassige Ergebnisse erzielten aus dem Landkreis Laura Bode (Verkäuferin, Hüpstedt), Melanie Gessert (Industriekauffrau) Stephanie Klippstein (Kauffrau, Bad Langensalza) und Janice Stichling (Verkäuferin, Mühlhausen); ebenfalls aus Gotha Nick Backhaus (Fachlagerist), Stefan Bechstedt (Kaufmann), Matthias Becker (Elektroniker), Stephanie Lesser und Maria Sluka (beide Fachlageristin), Sebastian Schlottermüller (Kaufmann für Spedition) und Patrick Spörer (Vefahrensmechaniker).

Quelle: Mühlhäuser Allgemeine v. 15.10.2013
Foto: Alexander Volkmann





Elektronikerauszubildende besuchen die EFA in Leipzig

Die Auszubildenden des Berufs Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik des zweiten und vierten Lehrjahres fuhren auf Initiative des Kollegiums des Fachbereiches Elektrotechnik-Mechatronik der Beruflichen Schulen des UH-Kreises mit ihren Fachlehrern am Donnerstag, den 17.Oktober 2013 zur EFA nach Leipzig. Diese Fachmesse für Gebäude- und Elektrotechnik, Klima und Automation bietet einerseits einen Einblick in den aktuellen Stand der Technik und andererseits einen Ausblick in die technische Zukunft der Branche.

Den Auszubildenden wurde auf der Messe die Möglichkeit geboten, selbständig Installationsarbeiten an Übungsbaustellen durchzuführen und sich Arbeitsschutzprojekten und Gefahrsimulationen zu beteiligen. Vorträge und Präsentationen zur Berufsausbildung und Weiterbildung ergänzten das Programm.

Ein Höhepunkt war die Führung durch das intelligent gesteuerte E-Haus, wo u.a. eine durch Photovoltaikstrom, d.h. "Sonnenstrom", versorgte Waschmaschine, sich je nach Wetterlage einschaltete, um den Besitzer am Abend mit frisch gewaschener Wäsche zu überraschen. Die zukünftigen Elektroniker für Energie-und Gebäudetechnik informierten sich bei vielen weiteren Ausstellern der Elektrobranche fachbezogen über den neuesten Stand der Technik, der auf der Messe vielfältig dargestellt wurde.

Zwischen dem Landesinnungsverband Sachsen-Thüringen und der Berufsschule wurde eine weitere Kooperation zu den Themen der Berufsausbildung vereinbart.

Ute Leibrandt
Fachlehrerin

Fotos: Gerd Stolze
Klassen Elektroniker Jahrgang 2012 und 2010

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Wettstreit der Azubis bei der Gourmetmesse

Fleischer und Fleischfachverkäuferinnen des 2. Lehrjahrs räumten 15 Medaillen ab

Am 17.09.2013 fuhren wir gemeinsam mit einem Bus von unserer Berufsschule in Mühlhausen los. Das Ziel war die Gourmetmesse in Leipzig. Um 9.00 Uhr begann der Wettbewerb in der Messehalle. Die Aufgaben der Fleischer waren Grillspezialitäten, sowie einen Rollbraten küchenfertig herzustellen und diesen zu präsentieren. Die 90 Minuten Arbeitszeit waren nicht nur für die Fleischer knapp bemessen, auch die Fachverkäuferinnen im Lebensmittelhandwerk Schwerpunkt Fleisch mussten sich sehr sputen, damit sie ihren Präsentkorb und ihre Häppchen zum Thema Hochzeit rechtzeitig fertig bekamen.

Bewertet wurde unter anderem nach den Kriterien Größe, Gewicht, Aussehen und Ausgangsmaterialien durch die Meister des Handwerks. Gewonnen wurden insgesamt drei Goldmedaillen, neun Silber- und drei Bronzemedaillen. Neben zahlreichen Kochshows und Küchenausstellungen, bei denen wir uns informieren konnten, gab es auch leckere Grillspezialitäten zum Kosten.

Im Großen und Ganzen war der Lehrlingswettbewerb eine sehr schöne Erfahrung, wir konnten viele Eindrücke gewinnen.


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Zeugnisausgabe bei FiF und BKF 2017
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Praktikum von Schülern und Lehrkräften aus Manosque (Frankreich)
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Würdigung der Handwerks- kammer (Europawoche)
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Betriebsbesuch bei IHI Charging Systems GmbH
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